Wohlbefinden

 



Körperliche Aktivität und die richtige Bewegung tragen neben einer bewußten Ernährung wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei.

Bewegungsmangel wird zwischenzeitlich als einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten gesehen. Dieser Mangel ist gekennzeichnet durch eine Unterforderung des Organismus, der aber zur Gesunderhaltung ein gewisses Mindestmaß an Belastungsreizen bzw. einen Mindestkalorienverbrauch durch Bewegung benötigt.
Bei regelmässiger körperlicher Aktivität verlangsamt sich die Ruhepulsfrequenz und der Blutdruck sinkt.

 

Gehen für Herz und Seele

Wandern und Walking entspannen und beruhigen die Nerven. Dass das Gehen in frischer Luft und schöner Landschaft wie Balsam für die Psyche wirkt, weiß jeder, der nach einer stressigen Arbeitswoche schon einmal die Wanderschuhe geschnürt hat.
Dabei wirken die äußeren Sinneseindrücke und die biochemischen Wirkungen der körperlichen Anstrengung zusammen. Der Körper produziert "Glückshormone" (Endorphine), die die Schmerzempfindlichkeit senken, das Hungergefühl dämpfen und die Stimmung heben.
Nach etwa drei Stunden regelmäßigen Gehens stellt sich ein charakteristisches Hochgefühl ein. Die Füße tragen wie von selbst vorwärts, die Gedanken schweifen umher und die Seele darf baumeln.

 

Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie ein wenig mit...

 

 wohlfuehlen

                       

 

Sind Sie nun inspiriert?
- Versuchen Sie´s selbst.
- Raffen Sie sich auf.

- Bewegung bringt Gewinn.
- Körperliche Aktivität verleiht mehr Energie und ein besseres Selbstbewußtsein.

Fazit: Wichtig ist, dass die Bewegung ein fester Bestandteil des Alltags wird! 

Für Figurbewußte:

Beim Wandern, dem "Ausdauergehen", verbraucht der Körper pro Kilometer fast ebensoviel Energie wie beim zügigen Laufen: durchschnittlich etwa 50 Kalorien pro Kilometer.

Ein Dauerlauf fordert dem Organismus gut 60 Kalorien pro Kilometer ab.

Beim Gehen wird umso mehr Energie verbraucht, je höher dabei das Körpergewicht "gehoben"wird. Dieser Effekt ist zwar beim Laufen stärker, geschieht aber wegen der größeren Schrittlänge bei gleicher Strecke seltener als beim Gehen.

Berücksichtigt man überdies, dass ein Wanderer mit Kleidung und Rucksack in der Regel ein höheres Gewicht mit sich herumträgt als ein Läufer, und die kleinen Unebenheiten naturgewachsener Pfade ihn zum verstärkten Anheben der Füße zwingen ,so dürfte der kilometerbezogene Kalorienverbrauch beider Sportarten in etwa gleich ausfallen.

Auf Geschwindigkeit kommt es beim Walken und Wandern nicht so sehr an. Dann könnte man ja gleich Joggen gehen. Laufen ist zwar gesund, weil es das Herz-Kreislauf-System stärkt, ohne das Herz zu sehr zu belasten.
Allerdings überfordern sich viele Jogger durch zu intensive Trainingseinheiten. Das liegt auch daran, dass die Belastung sogar beim langsamen Joggen oft zu groß ist und deshalb viele Läufer regelmäßig "übersäuern" und deshalb frühzeitig schlapp machen. 

Der entscheidende Unterschied zwischen Joggen und Walken ist aber das Verletzungsrisiko. Das Problem des Joggers ist die "Flugphase", während der er den Kontakt zum Boden verliert. Walker haben immer einen Fuß auf der Erde. Die Füße und Gelenke sind beim Laufen zwei bis vierfach höheren vertikalen Kräften ausgesetzt als die Füße des Walkers.

Ergebnis des Abhebens: höheres Verletzungsrisiko, vor allem Bänderdehnungen und Überlastungen der Gelenke. Das führt dazu, das viele Jogger irgendwann mit dem Laufen aufhören.

Fazit:

Mit Wandern, Walken und Gehen ist der Spaßfaktor höher und dadurch auch das Interesse dies öfter und länger zu tun eher gegeben. Nebenbei ist beim Joggen und Laufen das Verletzungsrisiko ungleich höher.